Unterzeichnen Sie jetzt den Coronahilfe-Appell! Großkonzerne rettet die Bundesregierung mit Milliarden – Arme gehen fast leer aus. Weil Sozialleistungen schon vorher viel zu niedrig waren, dürfen sie jetzt erst recht nicht allein gelassen werden.
Wir präsentieren das neue Erscheinungsbild der Mitgliederplattform "Wir sind Parität"! Die Webseite integriert nun ein Blogformat und eine interaktive Karte aller registrierten Mitglieder. Macht mit!
Unser Webzeugkoffer und unsere Tool Tipps haben alles, was Du brauchst: Praxistipps zu Social Media und Hinweise auf brauchbare Internet-Tools. Einfach mal durchklicken!
Keine Nachrichten mehr verpassen? Jeden Dienstag neu! Blogbeiträge, Pressemitteilungen, Veranstaltungshinweise, Fachinformationen, Publikationen... alles in unserem Newsletter. Jetzt anmelden!
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Corona-Sonderregel für die Ausstellung von Krankschreibungen über den 31. März hinaus um weitere drei Monate verlängert. Der Beschluss wurde jetzt im Bundesanzeiger veröffentlicht und trat am 1. April in Kraft.
Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat einen Referentenentwurf zur Ersten Verordnung zur Fortschreibung des Wohngeldes nach § 43 des Wohngeldgesetzes (1.WoGFV) herausgegeben.
In unserem Seminar erhalten Sie einen ersten Einblick in die Grundlagen, Haltungen und Methoden der systemischen Beratung, angefangen beim Gesprächseinstieg, über den Umgang mit schwierigen Situationen bis hin zur Entwicklung gemeinsamer Lösungen.
Referent*innen: Oliver Wolf (Dipl. Soz.-Päd., Sex.-Päd., Paar- und Sexualberater, System.Berater/Supervisor/Therapeut (DGSF))
Neben einer theoretischen Einführung werden bei der Schulung die beschriebenen Themen praxisnah und beispielhaft erläutert, z. B. die Verbindung zu bestehenden Hilfeplanverfahren. Ziel ist es, durchaus verständliche Berührungsängste vor der ICF abzubauen, in dem die Chancen und die Philosophie der ICF im Kontext inklusiver Arbeitsweisen verdeutlicht werden.
Das neue Bundesteilhabegesetz berücksichtigt in erheblichem Maße die Philosophie und die Teilhabebereiche der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) und fordert, ein ICF-orientiertes, bundeseinheitliches Hilfeplanverfahren für die Eingliederungshilfe (EGH) zu entwickeln, das sich an die neun Teilhabebereiche der ICF anpassen soll. Die ICF ermöglicht in diesem Sinne die Anwendung eines einheitlichen Beschreibungsstandards, wobei ein wichtiger Aspekt die Betrachtung der individuellen Umwelt ("Lebenswelt") des Menschen ist. Die ICF ermuntert die Anwendenden, "auf Systeme zu schauen" und deren Auswirkung für den Menschen mit Behinderung zu beschreiben - beispielsweise im Sinne einer Fragestellung: "Wie behindert eigentlich die Umwelt die Person in ihrer Entwicklung?"
Das Seminar bietet sowohl für Neueinsteigerinnen und -einsteiger als auch für erfahrene Mitarbeitende einen praxisbezogenen und klientenorientierten Überblick über wichtige psychiatrische Erkrankungen. Es orientiert sich an einem bio-psycho-sozialen Modell zum Verständnis der Krankheitsbilder und geht der Frage nach Ursachen, Symptomen, besonderen Problemen, Behandlungsansätzen und -grenzen sowie Schwierigkeiten und Chancen im Umgang mit den Betroffenen nach. Eigene Praxisbeispiele der Teilnehmenden sind erwünscht!
Sie arbeiten erst seit kurzem mit psychisch kranken Klientinnen und Klienten und wollen sich praxisbezogen über die wichtigen psychiatrischen Krankheitsbilder informieren... Sie arbeiten schon lange in der Psychiatrie und wollen Ihr Wissen auffrischen und aktualisieren... Sie sind einfach neugierig und wollen sich mit dem aktuellen Wissensstand in Bezug auf psychische Erkrankungen beschäftigen...
Dozent*in: Wolfgang Schwarzer, Facharzt für Nervenheilkunde und psychotherapeutische Medizin, Professor für Sozialmedizin Kontakt: Kathrin Salberg, Bildungsreferentin, ksalberg(at)parisat.de, Tel. 036202 26-153
Datum: 14. und 15.04.2021, 09:00 - 16:00 Uhr Veranstaltungsnummer: 21BH074 Kosten für Mitgliedsorganisationen 255,- €, sonst 285,- €
Angesichts der fortdauernden Pandemie wird der hiesige Arbeitsmarkt weiterhin aufwändig gestützt, mit dem millionenfachen Einsatz von Kurzarbeitergeld und einem Bündel an staatlichen Rettungs- und Schutzschirmen. Verluste sind dennoch eingetreten und zwar vor allem an den prekären Rändern des Arbeitsmarkts. Ein Kommenater von Tina Hofmann, Referentin für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik beim Paritätischen Gesamtverband.
Einen Tag vor dem Auftakt des parlamentarischen Verfahrens veröffentlicht ein breites Verbändebündnis – initiiert vom Aktionsbündnis Kinderrechte – einen Appell, der die Kritik am vorliegenden Formulierungsvorschlag zur Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz verdeutlicht. Die Verbände, darunter auch das Deutsche Kinderhilfswerk, fordern die Bundestagsfraktionen sowie die Bundesländer auf, sich bis zur Sommerpause auf ein Gesetz zu einigen, das den Ansprüchen der UN-Kinderrechtskonvention gerecht wird. Sie erwarten eine zügige Einigung unter Einbezug der Zivilgesellschaft einschließlich von Kindern und Jugendlichen, die diesen Eckpunkten Rechnung trägt. Denn Kinderrechte gehören ins Grundgesetz - aber richtig! Ein Gastbeitrag des Deutschen Kinderhilfswerkes.