Achtsamkeitsmeditation und Ausruhen. Ein Abend zum Ausprobieren und Kennenlernen von Meditation und Selbstregulation
Die meisten Menschen mit einer Krebserkrankung erleben vor oder nach der Diagnose, während der Therapie oder auch später intensive Phasen von Unruhe, Angst, Sorgen, Anspannung, Einsamkeit, Schmerzen oder andere schwierige körperliche oder mentale Herausforderungen. Wie können wir beginnen, diese so unangenehmen, vielleicht sogar unaushaltbaren Erfahrungen in unserem Leben zuzulassen, ohne uns selbst dabei abzulehnen oder zu glauben, etwas stimme nicht mit uns?
Dieser Infoabend möchte einen Einblick in die unterstützenden Möglichkeiten der Achtsamkeitsmeditation geben. Auch die Auswirkungen von Freundlichkeit und Mitgefühl für uns selbst werden dabei angesprochen. Es wird ein wenig theoretischen Hintergrund und auch praktische Anregungen zum Ausprobieren geben, auch Zeit für Fragen und Austausch wird sein.
Der Abend ist für Sie geeignet, wenn Sie sich von dem Thema angesprochen fühlen und mal reinschnuppern wollen.
Sie sind eingeladen, es sich zu Hause (oder woanders) so gemütlich wie möglich zu machen (Sofa, Sessel, Stuhl, Bett, Kissen…) und es Ihrem Körper, Ihrem Geist und Ihrem Herzen zu erlauben, sich zurückzulehnen und sich ein bisschen auszuruhen.
Ob betroffen von einer Krebsdiagnose oder als Angehörige*r:
Sie müssen nicht ruhig oder entspannt sein, um teilnehmen zu können. Mit allem, was gerade ist und so wie Sie sich gerade fühlen an dem Abend, sind Sie ganz herzlich willkommen. Beate Preißler wird Sie durch den Abend leiten und freut sich über Ihre Teilnahme.
