Resilienz in der Selbsthilfe – Aktive, Selbsthilfe-gruppen und Selbsthilfeorganisationen stärken
Resilienz bedeutet, aus schwierigen Situationen gestärkt herauszugehen, aus Rückschlägen zu lernen und langfristig handlungsfähig zu bleiben. Viele Selbsthilfegruppen und -organisationen stehen vor großen Herausforderungen – sei es durch den Generationenwechsel oder durch neue Formen des Engagements, die oft kurzfristiger und unverbindlicher sind. Das wirkt sich auch auf die Stabilität der Vereine aus. Auch Selbsthilfe-Aktive sind zunehmend durch parallele Krisen und anhaltende Veränderungen überlastet.
Akteure der Selbsthilfe sind wichtige Stützen für andere – doch wie können sie selbst in ihrer Kraft bleiben? Es geht darum, wie sie ihre Ressourcen bewusst nutzen und Selbstfürsorge alltagstauglich gestalten können.
In dieser Veranstaltung wollen wir gemeinsam den Fragen nachgehen: Was bedeutet Resilienz in der Selbsthilfe? Wie können Aktive in der Selbsthilfe resilienter werden? Und wie könnten Strukturen gestaltet sein, damit Gruppen und Organisationen resilient sind?
Mit der Veranstaltung wenden wir uns an Menschen, die aktiv in Selbsthilfegruppen oder Selbsthilfeorganisationen tätig sind. Angesprochen sind aber auch Menschen, die sich professionell mit der Selbsthilfe beschäftigen und sich Gedanken über deren zukünftige Entwicklung machen.
