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Bundespreis Mehrgenerationenhaus - drei Paritätische Häuser haben gewonnen

Bundesfamilienministerin Lisa Paus hat am 4. Mai 2022 sechs Mehrgenerationenhäuser mit dem Bundespreis Mehrgenerationenhaus #GemeinsamMehr ausgezeichnet. Darunter drei Paritätische Häuser.

Laut BMFSFJ bot die Preisverleihung Einblicke in die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser und zeigte auf, in welch beeindruckender Weise die Häuser mit aktuellen Herausforderungen umgehen.

Der Bundespreis Mehrgenerationenhaus wurde in den Kategorien Demokratiestärkung, ökologische Nachhaltigkeit, Zusammenhalt, Bildung & Unterstützung und als Sonderpreis unter dem Motto „Gemeinsam stark in Pandemiezeiten“ verliehen. Die drei Paritätischen Preisträger sind:

  • Das Mehrgenerationenhaus Kinder im Zentrum Gallus e.V hat mit seinem Projekt „Gallus Garten: Gemeinsam mehr Grün“ aus einer ehemals brachliegenden Grünfläche einen Gemeinschaftsgarten in einem von Diversität geprägten, urbanen Viertel geschaffen. Damit gewann das Haus den Preis in der Kategorie ökologische Nachhaltigkeit.
     
  • Das Nachbarschaftshaus Wiesbaden erhielt den Preis in der Kategorie Zusammenhalt für sein Projekt „Zoom-Motion“. Die Jury überzeugte das generationenübergreifende Theaterstück, in dem Theater, Kreativität und mediale Kompetenzen erfolgreich zusammengeführt wurden.
     
  • Das Mehrgenerationenhaus Taufkirchen hat mit seiner „Aktion Lücken schließen“ Lernpatenschaften für benachteiligte Kinder und Jugendliche geschaffen. Die Schüler*innen bekamen in Pandemiezeiten sowohl bei Lernfragen als auch in ihren sozialen Anliegen ganz konkrete Unterstützung.

Weitere Informationen zum Programm Mehrgenerationenhäuser finden Sie unter:

www.mehrgenerationenhaeuser.de

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