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Förderausschreibung der Bundeszentrale für politische Bildung: „Mitten im Alltag. Politische Bildung im Kontext sozialer Beratung, Unterstützung und (Selbst-)Hilfe“

Die Bundeszentrale für politische Bildung fördert mit dem Programm politische Bildungsangebote (in einem weiten Verständnis) explizit in Einrichtungen und Diensten der freien Wohlfahrtspflege. Im Mittelpunkt stehen dabei aufsuchende Formate, Zielgruppe sind Erwachsene in prekären Lebenslagen.

Förderzeitraum: Mitte 2026 – Mitte 2028

Fördervolumen: pro Projekt stehen über die gesamte Förderdauer bis zu 276.500 Euro zur Verfügung

 

Mit der Förderausschreibung „Mitten im Alltag. Politische Bildung im Kontext sozialer Beratung, Unterstützung und (Selbst-)Hilfe“ möchte die bpb Projekte unterstützen, die politische Bildungsangebote für Erwachsene innerhalb bzw. ausgehend von wohlfahrtspflegerischen Diensten und Einrichtungen erproben. Gefördert werden sollen Modellprojekte, die Angebote entwickeln, um politische Bildung in bestehende Strukturen sozialer Beratung, Unterstützung und (Selbst-)Hilfe zu integrieren.

Mit der Ausschreibung möchte die bpb Einrichtungen und Dienste der Freien Wohlfahrtspflege ausdrücklich dazu ermutigen, sich als Akteure politischer Bildung zu verstehen sowie innovative Zugänge und Formate auszuprobieren.

Gefördert werden bis zu zehn Projekte, in einem Förderzeitraum zwischen Mitte 2026 und Mitte 2028, die Ansätze entwickeln, wie politische Bildung sozialraumorientiert gestaltet werden kann und die politischen Teilhabemöglichkeiten von Menschen in prekären Lebenslagen erweitert werden können. Pro Projekt stehen über die gesamte Förderdauer bis zu 276.500 Euro zur Verfügung. Anträge können bis zum 22. Februar 2026 eingereicht werden.

Die Ausschreibung sowie alle Informationen zur Bewerbung finden Sie hier: www.bpb.de/573994

Des Weiteren lädt die bpb zu zwei digitalen Infoterminen zur Vorstellung der Ausschreibung ein:

Zu den Terminen können Sie sich unter den hinterlegten Links anmelden.

Bei Fragen unterstütze ich Sie gerne unter kommunales(at)paritaet.org