
Lektüretipp: Familien und Klima. Sozial-ökologische Herausforderung und familiäre Handlungsperspektiven
Familien stehen im Zentrum der sozial-ökologischen Transformation: Sie sind von der Klimakrise betroffen – und gestalten zugleich durch ihre Alltagsentscheidungen und Sorgearbeit aktiv den Wandel. Doch nachhaltiges Handeln im Familienalltag stößt oft auf strukturelle Hürden. Die Publikation zeigt, wie Klima-, Sozial- und Familienpolitik zusammengedacht werden müssen, um alle Familienformen zu stärken und soziale Ungleichheiten zu berücksichtigen.
Die Abschlusspublikation des Bundesforum Familie zum Thema „Familien und Klima. Sozial-ökologische Herausforderung und familiäre Handlungsperspektiven“ macht deutlich, dass Familien zentrale Akteur*innen der sozial-ökologischen Transformation sind. Sie sind zugleich von der Klimakrise betroffen und gestalten durch ihre Alltagsentscheidungen, die in ihnen getragene Sorgeverantwortung und generationsübergreifenden Perspektiven den gesellschaftlichen Wandel aktiv mit.
Zugleich zeigt die Publikation, dass klimagerechtes Handeln im Familienalltag häufig an strukturelle Grenzen stößt – etwa durch unzureichende Infrastruktur, finanzielle Belastungen oder fehlende politische Anreize. Damit Familien ihre Potenziale entfalten können, braucht es Rahmenbedingungen, die nachhaltiges Verhalten für alle Familienformen ermöglichen, soziale Ungleichheiten berücksichtigen und insbesondere vulnerable Gruppen stärken. Die Veröffentlichung liefert damit wichtige Impulse für eine wirksame Verknüpfung von Klima-, Sozial- und Familienpolitik.
Hier geht es zum Download: https://bundesforum-familie.de/bundesforum_familie_familien_und_klima/