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Neues Projekt unterstützt beim Klimaschutz in der Sozialen Arbeit

Um das 1,5 Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen, bedarf es einer gemeinsamen Anstrengung. Der Paritätische will seinen Beitrag dazu leisten und in dem Projekt “Klimaschutz in der Sozialen Arbeit stärken” Klimaschutzmaßnahmen bei seinen Mitgliedern fördern.

Der von Menschen verursachte Klimawandel gefährdet unsere Lebensgrundlage. Leidtragende sind vor allem Kinder, Alte und Kranke, Menschen mit Behinderungen, Menschen in Armut. Sie sind es auch, die bei Paritätischen Mitgliedsorganisationen Unterstützung unterschiedlichster Art erfahren. Der Paritätische sieht es daher als seine Aufgabe, eine sozial-ökologische Klimapolitik zu fordern und ökologisch nachhaltiges Verhalten bei sich und seinen Mitgliedern zu fördern.

Und genau hier setzt das Projekt “Klimaschutz in der Sozialen Arbeit stärken” an, das am 1. Juli offiziell gestartet ist. Ziel des Projekts ist es, Paritätische Mitgliedsorganisationen für Fragen des Klimaschutzes in ihrem Arbeits- und Organisationsalltag zu sensibilisieren und zu aktivieren. Deutschlandweit werden 40 ausgewählte Einrichtungen aus unterschiedlichen Bereichen der Sozialen Arbeit dabei unterstützt, ihren CO2-Fußabdruck zu analysieren, Möglichkeiten des betriebsinternen Klimaschutzes zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. 

Das von der Nationalen Klimaschutzinitiative und dem Bundesumweltministerium geförderte Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren. Über alle Ergebnisse des Projekts, Handreichungen und Arbeitshilfen, wird auf der Projekt-Webseite informiert. Um über alle Neuigkeiten und Entwicklungen in dem Projekt auf dem Laufenden zu bleiben, abonnieren Sie einfach den Newsletter.

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