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Pressemitteilung des DRK: Neue Kontaktstelle für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftige aus der Ukraine geschaffen

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Gesundheit haben heute eine neue Kontaktstelle für aus der Ukraine geflüchtete Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftige geschaffen. Für die Federführung konnte mit dem Deutschen Roten Kreuz ein Partner mit einschlägiger Expertise und den notwendigen Kontaktnetzwerken gewonnen werden.

Die Bundeskontaktstelle stellt grundlegende Informationen rund um das Thema Flucht und Behinderung/Pflegebedarf über einen Internetauftritt sowie eine Hotline zur Verfügung. Sie fungiert als Schaltstelle der zahlreichen in das Fluchtgeschehen involvierten Akteure, an der wichtige Informationen zusammenlaufen und zügig weitergeleitet werden. In Zusammenarbeit mit den für die Versorgung primär zuständigen Ländern trägt die Bundeskontaktstelle so dazu bei, schnell passende Hilfsangebote zu vermitteln. Mit einem Monitoring über bereits erfolgte und anstehende Transporte hilft sie ferner dabei, das Fluchtgeschehen transparenter zu gestalten.

Die vollständige Pressemitteilung des Deutschen Roten Kreuzes finden Sie unter diesem Link und im beigefügtem Dokument dieser Fachinformation.

Die Bundeskontaktstelle für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und/oder Pflegebedürftige ist telefonisch unter einer kostenlosen Hotline: +49 30 854 04 789 (Mo-Fr von 09 bis 17 Uhr) oder per Mail: bundeskontaktstelle(at)drk.de zu erreichen.

 

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