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Veranstaltung in Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde

Die Verbände des Kontaktgesprächskreis Psychiatrie, zu denen auch der Paritätische Gesamtverband gehört, laden am 3. September von 14.00-16:30 Uhr zu einer digitalen Veranstaltung "Vielfalt und Toleranz in einer offenen Gesellschaft" ein.

Wir – die Verbände im Kontaktgespräch Psychiatrie – wollen der psychisch erkrankten und ermordeten Opfer des Nationalsozialismus auch in diesem Jahr gedenken und an die Folgen der menschenverachtenden Ideologie, Politik und Taten der NS-Diktatur auf das Leben und Leiden von Menschen mit einer psychischen Erkrankung und von deren Angehörige erinnern sowie die Ursachen dafür beleuchten.

Darüber hinaus ist es unerlässlich, die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung in den Blick zu nehmen. Fundamentalistische politische und religiöse Entwicklungen stellen den liberal-demokratischen Rechtsstaat vor große Herausforderungen. Auch die Belastungen der Coronapandemie spülen irrationale, antidemokratische Ansichten an die Oberfläche und lösen tiefgreifende gesellschaftspolitische Debatten aus.

 

Programm der Gedenkveranstaltung am 3. September 2021 von 14:00 bis 16:30 Uhr

Zu viel der "offenen Gesellschaft"? Gereiztheit, Hass und Menschenfeindlichkeit in digitalen Öffentlichkeiten, Dr. Jasmin Siri, Soziologin Ludwig-Maximilians-Universität München

Offene Gesellschaft als Grundvoraussetzung für Vielfalt und Toleranz, Diskussionsrunde mit:

Moderation: Ralph Erdenberger, WDR


Weitere Informationen und sowie den Zugang zur Veranstaltung finden Sie unter https://www.psychiatrie.de/t4-gedenkveranstaltung.html

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