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Inforeihe Kinder, Jugend und Familie 2021: Vorstellung der Paritätischen Studie: „Kein Kind zurücklassen. Warum es wirksame Maßnahmen gegen Kinderarmut braucht.“

In der aktuellen Studie der Paritätischen Forschungsstelle wird die Entwicklung der Kinderarmut in Deutschland über einen Zehn-Jahres-Zeitraum untersucht. Während weniger Kinder und Jugendliche Hartz IV-Leistungen bekommen, ist die Einkommensarmut gestiegen, so ein zentraler Befund: Rund 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche (20,5 Prozent) leben inzwischen in Armut.

Die Studie, die auch Länder-Trends untersucht, belegt dabei eine konträre Entwicklung zwischen Ost- und Westdeutschland, bei starker regionaler Differenzierung. Während sich die Lage der Kinder und Jugendlichen in den neuen Bundesländern (ausgehend von sehr hohem Niveau) positiv entwickelt, wachsen die Probleme in verschiedenen westdeutschen Ländern wie Bremen, Hessen, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen teilweise dramatisch. Gewarnt wird in der Studie zudem vor einer aktuellen Verschärfung der Lage, die sich (noch) nicht in den amtlichen Daten abbildet: Die Folgen der Corona-Pandemie belasten gerade einkommensarme Familien zusätzlich.

Der Autor der Studie der Paritätischen Forschungsstelle (Link zum Download), Dr. Andreas Aust, Referent für Sozialpolitik in der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbandes, gibt Einblick in seine Recherchen und steht für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Hier geht es direkt zur Anmeldung (über eveeno), Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Anmeldebestätigung an Ihre E-Mail mit den Einwahldaten (per Zoom). Bitte geben Sie diese Daten nicht weiter.

Anmeldeschluss ist Donnerstag, der 26.08.2021.

Für die Teilnahme an der Fachveranstaltung werden keine Beiträge erhoben.

Gern können Sie diese Einladung an Interessierte weiterleiten.

Über den Link wählen Sie sich per Webbrowser ein und nehmen teil, Sie werden dann aufgefordert das Video und das Audiosignal über Computer oder Telefon freizuschalten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es sinnvoll ist sich ggf. Zoom als Anwendung vorab herunterzuladen.

Wer keine Kamera hat, kann den Link trotzdem starten und sich über Telefon (siehe Möglichkeiten oben) in die Audio-Übertragung einwählen.

Bitte benennen Sie sich bei oder nach dem Einloggen mit Ihrem Klarnamen, der Vorname kann abgekürzt sein. Wir nutzen die nachträgliche Berichtfunktion von Zoom (ausschließlich für die interne Dokumentation), um Anmeldestand und Teilnahme abzugleichen. Während der Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet oder fotografiert.

Wir werden alle Teilnehmenden (ausgenommen die Input-Geber*innen) für die Dauer der Übertragung stumm schalten und bitten Sie dies vorerst beizubehalten. Die Chatfunktion wird es ermöglichen, Fragen und Anmerkungen zu notieren, die von unserer Moderation bearbeitet werden.

Verantwortlich für inhaltliche Rückfragen:
Katrin Frank, Referentin für Familienhilfe/-politik, Frauen und Frühe Hilfen, Der Paritätische Gesamtverband, Tel.: 030 24636-465, E-Mail: faf(at)paritaet.org.
Niels Espenhorst, Referent Kindertageseinrichtungen / Tagespflege, Der Paritätische Gesamtverband, Tel.: 030 24636-445, E-Mail: kifa(at)paritaet.org.

Verantwortlich für die Veranstaltungsorganisation:
Stefanie Sachse, Der Paritätische Gesamtverband, Tel.: 030 24636-323, E-Mail: stefanie.sachse(at)paritaet.org.

Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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