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Kinder psychisch oder suchtkranker Eltern sehen - stärken - schützen

Drei bis vier Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland leben mit mindestens einem psychisch erkrankten Elternteil zusammen – jedes vierte Kind ist betroffen.

Eine elterliche Erkrankung betrifft immer auch die Kinder. Die Folgen für sie können schwerwiegend sein, je nach Art und Weise der Erkrankung: Störung der Beziehungs- und Bindungsentwicklung, Überforderung, Übernahme von Elternaufgaben, Scham- und Schuldgefühle sowie ein erhöhtes Risiko, Opfer von Misshandlungen zu werden.

In der Veranstaltung wird die Arbeitshilfe des Paritätischen Gesamtverbandes „Kinder psychisch erkrankter Eltern sehen - stärken – schützen“ vorgestellt.  Es werden Einblicke in die Perspektive der Kinder, Eltern und Familien gegeben und die korrespondierenden Hilfesysteme von Jugendhilfe, Suchthilfe, Gesundheitswesen und Selbsthilfe mit ihren spezifischen Angeboten und Handlungslogiken sowie Standards der Kooperation und Netzwerkarbeit und gute Praxis vorgestellt.

Mit:

    Juliane Tausch, A: aufklaren | Expertise und Netzwerk Kinder psychisch erkrankter Eltern

    Gabriele Sauermann, Paritätischer Gesamtverband

Bitte melden Sie sich mit der unten folgenden Anmeldemaske an (Eveeno). Sie bekommen nach der Anmeldung eine Bestätigungsmail (Eveeno) mit den Zugangsdaten und einem Link zum Buchungscenter, wo Sie ggf. stornieren können.

Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Für die Fachveranstaltung werden keine Beiträge erhoben.

Verantwortlich für inhaltliche Rückfragen:
Gabriele Sauermann, Referentin Suchthilfe/Teilhabe behinderter Kinder und Jugendlicher
Der Paritätische Gesamtverband, Tel.: 030 24636-317, E-Mail: juvo(at)paritaet.org.

Verantwortlich für die Veranstaltungsorganisation:
Mandy Gänsel, Referentin Suchthilfe/Teilhabe behinderter Kinder und Jugendlicher

 

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