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Vorstellung eines Projektes zur Bildungsteilhabe in regionalen Übergangsstrukturen

Im Fokus der Online-Veranstaltung stehen junge Menschen und die Übergänge von der Schule in die Ausbildung bzw. den Beruf. Es wird das Projekt „Inklusion in der beruflichen Bildung: Bildungsteilhabe in regionalen Übergangsstrukturen mit einem Schwerpunkt auf die Perspektive junger Erwachsene“ vorgestellt.

Wie können die Strukturen der beruflichen Bildung inklusiver ausgestaltet werden und welche Handlungsansätze können dafür der Fachpraxis gegeben werden? Diese Fragen stehen im Zentrum des Projektes „Inklusion in der beruflichen Bildung: Bildungsteilhabe in regionalen Übergangsstrukturen mit einem Schwerpunkt auf die Perspektive junger Erwachsene“. Hintergrund ist, dass die Umsetzung von Inklusion auch im Bereich der beruflichen Bildung mangelhaft ist und die fehlende Einlösung der UN-Behindertenrechtskonvention, die allen Menschen einen diskriminierungsfreien Zugang zu Bildung zusichert, kritisiert wird.

Das Projekt geht von einem breiten Inklusionsbegriff aus, der sich nicht nur auf die Berücksichtigung von Aspekten der Behinderung beschränkt, sondern die gleichberechtigte Teilhabe aller jungen Menschen in allen Lebensbereichen, unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen, thematisiert.

"InBiT" ist ein Verbundprojekt der Stiftung Universität Hildesheim und des Deutschen Jugendinstituts. In der Veranstaltung werden das Projekt sowie die zentralen Ergebnisse, u. a. Kernbotschaften aus der InBiT-Praxisbroschüre, vorgestellt. Daran schließt sich ein Austausch mit den Teilnehmenden an.

Insbesondere mit Blick auf die wechselseitige Verstärkung unterschiedlicher Benachteiligungsrisiken erscheint es notwendig, die Komplexität der unterschiedlichen Ausgangslagen besser als bisher zu erfassen. Damit Benachteiligungen möglichst früh und möglichst umfassend abgebaut werden können.  

Mit

Prof. Dr. Birgit Reißig, Leiterin Forschungsschwerpunkt Übergänge im Jugendalter und der Außenstelle Halle, Deutsches Jugendinstitut
Vera Lemke, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hildesheim Institut für Sozial- und Organisationspädagogik

Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Für die Teilnahme an der Fachveranstaltung werden keine Beiträge erhoben.

Verantwortlich für inhaltliche Rückfragen:

Gabriele Sauermann, Referentin Teilhabe behinderter Kinder und Jugendlicher, Suchthilfe
Der Paritätische Gesamtverband, Tel.: 030 24636-317, E-Mail: juvo(at)paritaet.org

Jennifer Puls, Referentin Jugendsozialarbeit, Arbeitsmarktpolitik
Der Paritätische Gesamtverband, Tel.: 030 24636-325, E-Mail: jsa(at)paritaet.org

Verantwortlich für die Veranstaltungsorganisation:

Mandy Gänsel, Sachbearbeitung Kindertageseinrichtungen/Kindertagespflege
Der Paritätische Gesamtverband, Tel.: 030 24636-476, E-Mail: mandy.gaensel(at)paritaet.org

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