
Von Norwegen lernen: Neue Impulse für Frühe Hilfen, Kindertagesbetreuung und Kinder- und Jugendhilfe Helhetlig-Modell, elternaktive Eingewöhnung, Friluftsliv und Risky Play
Was können wir in Deutschland von der pädagogischen Praxis in Norwegen lernen? Und wie lassen sich die dort gewonnenen Erkenntnisse auf die eigenen Arbeitsfelder und Rahmenbedingungen übertragen?
Die JUL-Akademie berichtet von den Erkenntnissen aus Bildungsreisen nach Norwegen. Das in der Kommune Trondheim entwickelte Helhetlig-Modell verfolgt beispielsweise einen ganzheitlichen Ansatz zur Begleitung und Förderung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen. Es verbindet Kindertageseinrichtungen mit weiterführenden Angeboten und Frühen Hilfen und ermöglicht dadurch eine abgestimmte, multiprofessionelle und möglichst kontinuierliche Unterstützung von Kindern und Familien. Weiterhin geht es um elternaktive Eingewöhnung in der Kindertagesbetreuung, Risky Play und Friluftsliv-Pädagogik. Anhand konkreter Erfahrungen aus den Einrichtungen der JUL gGmbH wird aufgezeigt, welche Impulse sich auf deutsche Rahmenbedingungen übertragen lassen, was bereits erfolgreich umgesetzt wurde und wie daraus pädagogische Konzepte, inklusive Unterstützungsstrukturen und Einrichtungsprofile weiterentwickelt werden können.
An der Veranstaltung wirkt mit:
Kati Müller, Leiterin der JUL-Akademie und Bereichsleitung Qualität der JUL gGmbH
Für die Teilnahme an der Fachveranstaltung werden keine Beiträge erhoben.
Verantwortlich für inhaltliche Rückfragen:
Katrin Frank, Referentin Familienhilfe/-politik, Frauen / Frühe Hilfen
Der Paritätische Gesamtverband, Tel.: 030 24636-465, E-Mail: faf(at)paritaet.org
Verantwortlich für die Veranstaltungsorganisation:
Stefanie Sachse, Sachbearbeitung Referat Familienhilfe/-politik, Frauen / Frühe Hilfen
Der Paritätische Gesamtverband, Tel.: 030 24636-323, E-Mail: stefanie.sachse(at)paritaet.org
