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Arbeitszeugnisse für pädagogische Fachkräfte formulieren und interpretieren

Online-Angebot

Durch Teilnahme an diesem Seminar kennen Sie den Aufbau und notwendige Inhalte von Arbeitszeugnissen und können diese für das Arbeitsfeld Kita aussagekräftig erstellen. Zudem sind Sie in der Lage Arbeitszeugnisse von pädagogischen Fachkräften kompetent zu interpretieren.

Leitungskräfte in Kitas oder dem Offenen Ganztag haben neben ihrer pädagogischen Anleitung mehr und mehr administrative Aufgaben zu erledigen. Dazu gehört auch die Erstellung eines adäquaten Zwischen- bzw. Endzeugnisses für die Mitarbeiter*innen, die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses parallel zu einem Gutachten nach Abschluss des Studiums zur*m Erzieher*in, aber auch Bewerbungszeugnisse richtig einzuschätzen.
Jede*r Mitarbeiter*in hat nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein Recht auf ein Arbeitszeugnis. Daher kommen Leitungskräfte in der Kita oft in die Situation, schnell und sicher Kompetenzen, Verhalten und geleistete Aufgaben ihrer Mitarbeiter*innen beurteilen und beschreiben zu müssen. Die Herausforderung besteht dabei sowohl darin, aussagekräftige Zeugnisse zu formulieren, die die Stärken der Kolleg*innen herausstellen, als auch Kritik fair und rechtssicher einzubetten. 
In diesem Online-Seminar erarbeiten wir an zwei Vormittagen daher fachliche Grundlagen für das Erstellen und Interpretieren von Arbeitszeugnissen. Dafür arbeiten wir auch mit konkreten Fallbeispielen aus der Praxis.

Kursleitung: Andrea Boulhend
Ansprechpartner*in: Tanja Marquardt, tanja.marquardt@paritaet-nrw.org

Buchungsnummer: 2200241
Datum:  03.02.2022 bis 10.02.2022, 09:00 bis 12:30 Uhr
Kosten: 170,- €/150,- € (Mitglieder)

Anmeldung unter folgendem  Link

Inhalte:
Welche Arten von Arbeitszeugnissen gibt es und wie sind diese aufgebaut?
Welche Inhalte gehören in ein Arbeitszeugnis? Was ist verboten?
Wie können wahrgenommene Arbeitsweisen beschrieben werden?
Wie können Arbeitszeugnisse früherer Arbeitgeber analysiert und interpretiert werden? 
Welche Bedeutung haben Mitarbeiter*innengespräche?

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