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Im Hintergrund diverse Zahlen, Fotos und Grafiken, im Vordergrund eine Broschüre mit einem "Virus" auf dem Titelbild und dem Titel: "Armut in der Pandemie. Der Paritätische Armutsbericht 2021".

Armut in der Pandemie. Der Paritätische Armutsbericht 2021.

Laut aktuellem Paritätischen Armutsbericht hat die Armutsquote in Deutschland mit 16,1 Prozent (rechnerisch 13,4 Millionen Menschen) im Pandemie-Jahr 2020 einen neuen Höchststand erreicht.

Auch wenn das Ausmaß der Armut nicht proportional zum Wirtschaftseinbruch und dem damit verbundenen Beschäftigungsabbau zunahm, gibt es eindeutige Corona-Verlierer: So sind es laut der Studie des Wohlfahrtsverbandes vor allem die Selbstständigen, unter denen die Einkommensarmut zugenommen hat. Der Verband wirft der Politik armutspolitische Versäumnisse vor und appelliert an die neue Bundesregierung, nicht nur die im Koalitionsvertrag angekündigten Maßnahmen wie Kindergrundsicherung oder Verbesserungen bei Wohngeld und BAFöG zügig und entschlossen anzugehen: Zwingend, so die Forderung, sei darüber hinaus insbesondere eine bedarfsgerechte Anhebung der Regelsätze in der Grundsicherung.

Im Paritätischen Armutsbericht 2021 gibt es ausführliche Infomationen zu folgenden Themen:

  • Armut in Deutschland 2020
  • Armut in den Bundesländern
  • Soziodemografie der Armut
  • Sozialstruktur der Armut
  • Kritische Würdigung der Armutspolitik in der Pandemie
  • Politische Forderungen
  • Methodische Hinweise
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