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Regenbogenfahne
Sharon McCutcheon/Unsplash

Virtual-Pride-Parade 2021 startet durch

Arbeiter-Samariter-Bund, Paritätischer Gesamtverband und Lesben- und Schwulenverband setzen mit Virtual Pride Parade Zeichen für Vielfalt und gegen LSBTIQ*-Feindlichkeit.

Die CSD- bzw. Pride-Veranstaltungen zählten zu den sichtbarsten Aktionen für eine vielfältige Gesellschaft. Jährlich sind viele Millionen Menschen in Deutschland und weltweit auf den Straßen und demonstrieren mit Leidenschaft, Spaß und Kreativität für eine offene Gesellschaft und für LSBTIQ*- und Menschenrechte.

Leider hat die Corona-Pandemie die Durchführung solcher Veranstaltungen bereits 2020 stark beeinträchtigt und wird dies auch in 2021 tun. Flagge für Vielfalt, Respekt, Solidarität, Weltoffenheit und Gleichstellung zu zeigen, ist trotz der aktuellen Einschränkungen dennoch wichtig.

Mit ihrer Virtual-Pride-Parade haben der Arbeiter-Samariter-Bund NRW (ASB), der Paritätische Gesamtverband und der Lesben- und Schwulenverband gemeinsam den Gedanken der CSD-Demonstrationen auf spielerische Weise nun ins Netz geholt und zu ihrer Onlineparade befreundete Organisationen und Initiativen aus vielen Regionen von Deutschland eingeladen.

Der Arbeiter-Samariter-Bund, der Paritätischer Gesamtverband und der Lesben- und Schwulenverband wünschen viel Spaß – aber auch nachdenkliche Momente – beim Anschauen.  

Die Internetadresse lautet www.virtual-pride-parade.de

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes dankte den Organisator*innen des virtuellen CSD und betont: "Vielfalt, Offenheit und Toleranz sind die Verbandsgrundsätze des Paritätischen. Sie sind Maßstab unseres Handelns. 365 Tage im Jahr." Zugleich zeigte er sich besorgt über die Zunahme von Hasskriminalität gegenüber LSBTIQ*: "Dagegen heißt es solidarisch zusammenzustehen wie einst vor mehr als 50 Jahren in der Christopher Street in New York."

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