Bündnis #unteilbar plant Großdemonstration für eine offene und freie Gesellschaft am 24. August in Dresden

Der Paritätische Gesamtverband ruft gemeinsam mit einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis zu einer bundesweiten #unteilbar-Demonstration in Dresden auf

In Rathäusern, Kreistagen und Länderparlamenten greift die extreme Rechte nach der Macht und droht die Situation für all jene zu verschlimmern, die sich rassistischen Angriffen und rechter Hetze ausgesetzt sehen. Gemeinsam mit Aktivist*innen vor Ort wollen wir Ihnen den Rücken stärken und Rassismus und Nationalismus eine Woche vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg und wenige Wochen vor der Landtagswahl Thüringen konsequent entgegentreten.

Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, dazu: "Die soziale Ungleichheit hat in Deutschland in einem unerträglichen Maße zugenommen. Das ist skandalös und gefährlich. Sie bereitet den Nährboden für Hass und Hetze. Vielfalt, Offenheit und Solidarität lassen sich nicht trennen!"

Die große #unteilbar-Demonstration im Herbst 2018 hat die Stärke einer unteilbaren Zivilgesellschaft gezeigt. Zusammen sind wir zu einer lauten Stimme für die Teilhabe aller an dieser Gesellschaft geworden. Gemeinsam wollen wir am 24. August erneut ein kraftvolles Zeichen gegen rassistische Ausgrenzung und soziale Spaltung setzen.

So können Sie mitwirken:

  • den Aufruf auf www.unteilbar.org unterzeichnen
  • #unteilbar in den sozialen Medien unterstützen
  • zur Demonstration am Samstag, 24. August, nach Dresden kommen


Weitere Informationen finden Sie auf www.unteilbar.org

Die Veranstaltung bei Facebook: www.facebook.com/events/1180332928804444/

Twitter: twitter.com/unteilbar_


Unsere nächste Veranstaltung

04.09.2019 11:00
Laut SGB VIII hat jeder junge Mensch ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Die Kinder- und Jugendhilfe soll mit verschiedenen Instrumenten und Maßnahmen dieses Recht mit Leben füllen und hierzu nicht nur Benachteiligungen vermeiden und abbauen, sondern auch einen Beitrag für positive Lebensbedingungen für junge Menschen leisten. Soweit die Theorie bzw. die rechtlichen Vorgaben. Offen bleibt jedoch, wie diesem Anspruch vor dem Hintergrund sich verändernder Lebensbedingungen dieser jungen Menschen Rechnung getragen werden kann.
  Ort: BFS-Konferenzzentrum Centre Monbijou

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