Zusammen gegen #Mietenwahnsinn: Alternativer #Wohngipfel und Kundgebung vor dem Kanzleramt

Auf dem Alternativen Wohngipfel werden wir auf Basis der gemeinsamen Problemsicht und Kritik an der Wohnungspolitik der Bundesregierung Antworten, Lösungen und Alternativkonzepte diskutieren. Mit dem breiten Zusammenschluss für einen Alternativen Wohngipfel setzen wir ein starkes Zeichen für eine tiefgreifende Reform der Wohnungs- und Mietenpolitik.

Der Minister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, wird unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel am 21.9.2018 im Kanzleramt einen Wohngipfel abhalten. Nach Auffassung eines breiten Zusammenschlusses von Verbänden, Initiativen und Gewerkschaften, lässt weder die Koalitionsvereinbarung der derzeitigen Bundesregierung noch der jüngste Gesetzentwurf von Justizministerin Katarina Barley zur Mietrechtsreform erwarten, dass auf dem Wohngipfel den Interessen, Bedürfnissen und Sorgen von Mieter/-innen und Wohnungssuchenden angemessen Rechnung getragen wird.
Der Deutsche Mieterbund (DMB), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der Paritätische Gesamtverband, der Sozialverband VdK, die BAG Wohnungslosenhilfe und das Bündnis #Mietenwahnsinn veranstalten daher einen >Alternativen Wohngipfel< am 20. September 2018 von 10 – 18 Uhr im Umweltforum Berlin.
Die Einlader/-innen und Unterstützer/-innen bekennen sich zu einem gemeinsamen Aufruf gegen den Mietenwahnsinn mietenwahnsinn.info/wohngipfel-2018/. Innerhalb von wenigen Tagen haben sich schon über 100 Initiativen und Organisationen dem Aufruf angeschlossen.
Auf dem Alternativen Wohngipfel werden wir auf Basis der gemeinsamen Problemsicht und Kritik an der Wohnungspolitik der Bundesregierung Antworten, Lösungen und Alternativkonzepte diskutieren. Mit dem breiten Zusammenschluss für einen Alternativen Wohngipfel setzen wir ein starkes Zeichen für eine tiefgreifende Reform der Wohnungs- und Mietenpolitik. Aufruf und Programm wurden unter Mitwirkung zahlreicher Mieter- und Stadtinitiativen entwickelt. In den zentralen Themenbereichen ‚Mietrecht neu denken‘, ‚Planung für unten‘, ‚Gemeinwohl‘, ‚Spekulation beenden‘ sowie ‚Wohnen für ALLE‘ werden die Forderungen der wohnenden und wohnungslosen Menschen an die Politik aufgestellt.
Programm: mietenwahnsinn.info/wohngipfel-2018/alternativer-wohngipfel/programm/
Den Forderungen des Alternativen Wohngipfels werden wir auf einer Kundgebung am 21.9. um 14 Uhr vor dem Bundeskanzleramt Ausdruck verleihen.
Alternativer Wohngipfel im Umweltforum Berlin
Pufendorfer Str. 11, Berlin-Friedrichshain
20. September 2018
10 – 18 Uhr
Anschließend 18 – 19:30 Uhr Diskussion mit Parteienvertreter/-innen.
www.mietenwahnsinn.info

Weitere Information in der Bundespressekonferenz am 19.9. um 10:30 Uhr.
Pressekontakte:
Ulrich Ropertz, Pressesprecher
Deutscher Mieterbund e. V. – DMB
+49 (0)30 223 23-35
presse@mietenwahnsinn.info

Reiner Wild, Geschäftsführer
Berliner Mieterverein e.V. – BMV
+40 (0)179 529 80 88
presse@mietenwahnsinn.info

Magnus Hengge[Anhang "180907_GemPM_Terminhinweis-Alternativer-Wohngipfel.pdf" gelöscht von Christian Weßling/Gesamtverband]
#Mietenwahnsinn Bündnis, Bizim Kiez
+49 (0)173 377 00 07
180907_GemPM_Terminhinweis-Alternativer-Wohngipfel.pdf180907_GemPM_Terminhinweis-Alternativer-Wohngipfel.pdf
internet@bizim-kiez.de


Unsere nächste Veranstaltung

14.11.2018 15.11.2018
Der Paritätische Gesamtverband lädt zum diesjährigen Pflegekongress am 14. und 15. November 2018 in Berlin ein. Der Pflegenotstand ist zur Dauerkrise geworden, unter der alle Beteiligten leiden: die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen sowie die Pflegekräfte. Was tut Politik, um den Weg aus dieser Dauerkrise im Pflegebereich zu finden? Was muss (noch) getan werden? Beim diesjährigen Paritätischen Pflegekongress betrachten wir, was durch die Pflegestärkungsgesetze und das Pflegeberufereformgesetz angeschoben und umgesetzt wurde. Und wir diskutieren, wie es weitergehen muss, um das Recht auf gute und würdige Pflege für alle zu realisieren.
  Ort: Tagungswerk Jerusalemkirche

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