Projekt 'Inklusion psychisch kranker Menschen bewegen'

Mit dem Pilotprojekt "Inklusion psychisch kranker Menschen bewegen" verfolgt der Paritätische Wohlfahrtsverband das Ziel, wegweisende Impulse zur Inklusion psychisch kranker Menschen im Bereich Wohnen zu geben. Dies geschieht im Dialog und in Abstimmung mit den ihm angeschlossenen Selbsthilfeorganisationen, den überregionalen Fachverbänden und den Paritätischen Landesverbänden. Auf lokaler Ebene wird das Projektvorhaben an vier Modellstandorten umgesetzt.

Erstmalig wird in diesem Projekt zugleich horizontal auf Bundes-, Landes- und örtlicher Ebene wie auch vertikal durch die Einbindung wesentlicher Organisationen, betroffener Menschen und ihrer Angehörigen, der Leistungserbringer, der Sozialwirtschaft, der Politik, der Wohnungswirtschaft sowie von Fachexpertinnen und -experten kooperiert und die nachhaltige Vernetzung angestrebt.

Das Modellprojekt wird von der Aktion Mensch Stiftung gefördert. Die Projektlaufzeit beträgt fünf Jahre und endet am 31. Oktober 2019.

 

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel hat einen Tag vor dem internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember, zum ersten Mal Teilhabeempfehlungen an die Bundesregierung veröffentlicht.

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Das von der Aktion Mensch Stiftung geförderte Projekt endet nach fünfjähriger Laufzeit. Der Abschlussbericht fasst zentrale Ergebnisse und Gestaltungsbedarfe, die sich aus der Projektarbeit ableiten lassen, zusammen.

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Der Bundesrat hat heute, am 29.11.2019 dem Angehörigen-Entlastungsgesetz zugestimmt.

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