Veranstaltung Soziale Mindestsicherung im Europa

Am Mittwoch, den 7. März 2018 findet von 17:00 bis 19:30 Uhr beim Verdi Landesverband Berlin-Brandenburg eine Veranstaltung zu "Sozialer Mindestsicherung in Europa" statt, zu der herzlich eingeladen wird. Die Paritätische Forschungsstelle ist als Kooperationspartner beteiligt und inhaltlich eingebunden.

In der EU-2020-Strategie der Europäischen Union ist die Bekämpfung von Armut ein ausdrückliches Ziel. In der jüngst feierlich verabschiedeten „Europäischen Säule der sozialen Rechte“ wird jeder Person, die nicht über ausreichende Mittel verfügt, das Recht auf ein „angemessenes Mindesteinkommen“ zugesprochen. Ein würdevolles Leben soll ermöglicht werden.

Jenseits der feierlichen Proklamationen ist die soziale Realität düsterer. In der Tagung wollen wir uns einen Überblick verschaffen: Wie ist die soziale Lage in Europa? Welche Regelungen für ein würdevolles Leben gibt es in Europa tatsächlich? Wie schneiden Regelungen in Deutschland („Hartz IV“) in einer vergleichenden Perspektive ab? Hilft eine europäische (Rahmen-)Richtlinie für ein Mindesteinkommen? Welche Inhalte müssten hier verankert sein? Welche entsprechenden Aktivitäten gibt es derzeit?

Weitere Informationen zu Referenten und Anmeldemöglichkeit finden sie anbei.

Tagung Soziale Mindestsicherung in Europa am 7.3.2018.pdfTagung Soziale Mindestsicherung in Europa am 7.3.2018.pdf


Unsere nächste Veranstaltung

31.08.2018 01.09.2018
Zum 7. Mal veranstalten die 14 Verbände des Kontaktgespräches Psychiatrie am ersten Septemberwochenende die Veranstaltung »Gegen das Vergessen – Aus der Geschichte lernen«. »Euthanasie« und Zwangssterilisation von Menschen mit Behinderungen wurden in der NS-Diktatur möglich, nachdem sie zuvor als »unheilbar« und »lebensunwert« erklärt wurden.
  Ort: Stiftung Topographie des Terrors

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