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Monatsreport 11-25


Der Paritätische Gesamtverband Bundeskoordination Jugendsozialarbeit

Monatsreport 11-25

Jugendsozialarbeit im Paritätischen


Aktuelles

Abwicklung der Bürgergeldreform. Stellungnahme des Paritätischen zum Entwurf eines Dreizehnten SGB II-Änderungsgesetzes

Der Paritätische kritisiert den Referentenentwurf zur Änderung der Bürgergeldreform scharf, da er massive Verschärfungen im SGB II zulasten der Leistungsberechtigten vorsieht und im Kern einer Abschaffung des Bürgergelds gleichkommt. Statt respektvoller Zusammenarbeit und nachhaltiger Arbeitsförderung setzt der Gesetzesentwurf auf mehr Druck, Sanktionen und Einschränkungen sozialer Rechte.
Der Paritätische kritisiert insbesondere die Abschaffung der Karenzzeit, reduzierte Freibeträge bei Vermögen, verschärfte Sanktionen bis hin zur möglichen vollständigen Leistungseinstellung, ein dogmatisches Verständnis von Vermittlungsvorrang sowie Verschlechterungen bei Unterkunftskosten und Zumutbarkeitskriterien. Die Reform riskiert soziale Notlagen wie Mietschuldenspiralen und Wohnungslosigkeit, ohne positive Beschäftigungseffekte erkennen zu lassen. Einsparungen entstehen überwiegend durch Belastungen der Leistungsberechtigten.




Expertise zum Bürgergeld: Materielle Entbehrung und wachsende Armutslücke

Eine Expertise des Paritätischen zeigt, dass das Bürgergeld keinen wirksamen Schutz vor Armut bietet und sowohl UN- als auch EU-Vorgaben verfehlt werden. Die Grundsicherung deckt zwar das Existenzminimum, ermöglicht aber weder soziale Teilhabe noch ein würdevolles Leben. Trotz nominaler Anpassungen stagnieren die Leistungen seit Jahrzehnten real, während andere Haushaltseinkommen deutlich gestiegen sind.
Die Erhöhungen 2023/24 kompensierten lediglich massive Kaufkraftverluste durch die Inflation, strukturelle Verbesserungen blieben jedoch aus. Die Armutslücke wächst kontinuierlich – 2023 lagen Bürgergeldbeziehende im Schnitt 474 € unter der Armutsgrenze. Rund die Hälfte ist 2024 von Entbehrungen betroffen, ein Drittel sogar erheblich. Der Paritätische fordert daher eine strukturelle und dauerhafte Anhebung der Regelbedarfe, um Armut systematisch zu vermeiden und die wachsende soziale Ungleichheit zu bekämpfen.





BWP-Interview mit Bundesministerin Karin Prien

Die Bundesbildungsministerin Karin Prien betont im BWP-Interview die Notwendigkeit früher Berufsorientierung, besserer Unterstützung beim Übergang Schule-Beruf und einer stärkeren rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Schulen, Berufsberatung, Arbeitsagenturen und weiteren Partnern. Prien fordert zudem eine Stärkung der Bildungsforschung. Ihr Anliegen sei, allen Jugendlichen eine fundierte und selbstbestimmte Berufswahl zu ermöglichen. Für die nachhaltige Verbesserung der Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit sei es zentral, dass sich alle beteiligten Akteure aktiv an der Umsetzung der Bildungsstrategie beteiligen.





Sachverständigenanhörung zur GEAS-Reform: Paritätischer fordert umfassende Verbesserungen

Die Bundesregierung hat zwei Gesetzesentwürfe zur Umsetzung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) vorgelegt, die über die bereits massiven europäischen Verschärfungen des Asylrechts hinaus weitere restriktive Maßnahmen vorsehen. Der Paritätische kritisiert diese als inhuman und politisch verfehlt, insbesondere angesichts internationaler Verantwortungsteilung sowie des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels. 
Der Verband forderte bei der Sachverständigenanhörung umfassende Verbesserungen zugunsten des Schutzes Geflüchteter wie die Sicherstellung des Vorrangs der Kinder- und Jugendhilfe in allen Verfahren, auch an der Grenze und im Screening. Zu den weiteren Forderungen des Paritätischen gehören der Verzicht auf Haft und Bewegungseinschränkungen, keine Einführung von Einrichtungen für Sekundärmigrationsverfahren, die konsequente Identifizierung vulnerabler Gruppen, ein unabhängiges Monitoring, die Streichung von Leistungskürzungen sowie die Annullierung verschärfter Regelungen im Außengrenzverfahren und europarechtswidriger Regelungen zur Verweigerung der Einreise. 




zynd.de: Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen

Mit zynd.de steht Jugendlichen ein neues bundesweites Portal zur Verfügung, das sie auf spielerische Weise bei der beruflichen Orientierung unterstützt. Entwickelt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet die Plattform digitale Tools, sogenannte Playlets, die Reflexion, Entscheidungsfindung und Planung des beruflichen Werdegangs fördern. Gestärkt werden sollen insbesondere Reflexions-, Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit der jungen Menschen.

Das Besondere: zynd rückt konsequent die Jugendlichen selbst in den Mittelpunkt. Statt klassischer Informationsvermittlung setzt das Portal auf Gamification-Elemente und interaktive Medienformate, die individuelle Erfahrungen, Lebenswelten und persönliche Fragen einbeziehen. Neben Angeboten zur Selbstreflexion ermöglichen 360°-Berufsfeldpanoramen authentische Einblicke in unterschiedliche Berufsbilder, mittels peer-to-peer-Ansatz.
Darüber hinaus können pädagogische Fachkräfte zynd.de flexibel in Bildungsangeboten und Maßnahmen, in Gruppenkontexten oder der Einzelberatung einsetzen und Jugendliche dabei mit zahlreichen Tools auch digital begleiten, ob mittels Videokonferenz, Whiteboard, Timeline oder Dateiablage. Das Portal soll die Begleitung junger Menschen flankieren und diese ermutigen, sich mit ihren Interessen und Perspektiven auseinanderzusetzen.





Bundestag beschließt Lachgas-Verbot für Minderjährige

Der Bundestag hat eine Änderung des Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes (NpSG) beschlossen, um die zunehmend missbräuchliche Verwendung von Lachgas, GBL und BDO einzuschränken. Lachgas wird vermehrt zu Rauschzwecken verwendet und birgt erhebliche gesundheitliche Risiken. GBL und BDO werden teils ähnlich missbraucht und auch als „K.O.-Tropfen“ an Dritte verabreicht, um die Rauschwirkung zur Begehung von Straftaten, insbesondere von solchen gegen die sexuelle Selbstbestimmung, auszunutzen. 
Das Gesetz soll bestehende Strafbarkeitslücken in Bezug auf diese psychoaktiven Industriechemikalien schließen und den Kinder- und Jugendschutz verschärfen. Vorgesehen sind Verbote für Versandhandel, Onlineverkauf und Automatenabgabe sowie ein umfassendes Abgabe- und Besitzverbot für Minderjährige. Legale industrielle und wissenschaftliche Verwendungen bleiben ausgenommen. Der Bundesrat muss dem Gesetz noch zustimmen.




Rund um die Uhr geöffnet: Deutschlands erstes digitales queeres Jugendzentrum

“lambda space” ist das erste digitale queere Jugendzentrum in Deutschland. Es will die familiäre Atmosphäre, den Austausch und die Gemeinschaft eines lokalen Jugendzentrums zu queeren jungen Menschen zwischen 14 und 26 Jahren nach Hause bringen, ist rund um die Uhr geöffnet und von überall aus besuchbar. Hinter lambda space steht das Jugendnetzwerk Lambda e.V., das seit 1990 als bundesweite Interessenvertretung von und für queere junge Menschen fungiert und auch Mitglied im Paritätischen Gesamtverband ist.




JIM-Studie 2025

Jugendliche verbringen im Schnitt knapp vier Stunden täglich am Smartphone. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle JIM-Studie 2025. Zwei Drittel der Befragten fällt es schwer, ihre Bildschirmzeit zu regulieren, und rund 30 Prozent fühlen sich morgens oft müde, weil sie ihr Handy nachts zu spät aus der Hand legen. WhatsApp bleibt die mit Abstand wichtigste App, gefolgt von Instagram und Snapchat.
Jugendliche nutzen Social Media nicht nur zur Kommunikation, sondern auch zur Information: Ein Viertel der 12- bis 15-Jährigen und fast die Hälfte der 16- bis 19-Jährigen folgt Nachrichten-Influencer*innen. Besonders beschäftigen sie die Themen Krieg, Klimawandel und Politik. Jugendliche nutzen zudem vermehrt KI: 74 Prozent verwenden sie für Schulaufgaben, 70 Prozent zur Informationssuche – hier ist ChatGPT nach Suchmaschinen bereits das zweitwichtigste Recherchetool.




Bewerbungsstart für Bundesteilhabepreis 2026

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sucht unter dem Motto „Berufseinstieg inklusiv“ innovative Projekte und Initiativen, die jungen Menschen mit Behinderungen den Übergang von der beruflichen Bildung in den ersten Arbeitsmarkt erleichtern. Herausragende Projekte im inklusiven Sozialraum werden mit insgesamt 17.500 Euro prämiert. Bewerbungen für den Bundesteilhabepreis können noch bis zum 28. Februar 2026 eingereicht werden. Bundesministerin Bärbel Bas wird die Auszeichnung im Rahmen der Inklusionstage 2026 in Berlin verleihen.




Neues aus dem Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit

Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit zum Berufsbildungsbericht 2025

Mit einer Stellungnahme zum Berufsbildungsbericht 2025 reagiert der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit auf aktuelle Zahlen im Ausbildungsmarkt. Mit Blick auf die Daten fordert der Kooperationsverbund den Ausbau sozialpädagogischer Coaching-Angebote, eine wirksame Ausbildungsgarantie und den Umbau zu einem qualitativ hochwertigen Übergangssystem. 




Neue Ausgabe der DREIZEHN: Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft

Die neue Ausgabe der DREIZEHN widmet sich zehn Jahre nach dem „Sommer der Migration“ der Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft, die Werte vermittelt, Zugänge zu Bildung und Teilhabe schafft und junge Menschen dabei stärkt, anzukommen und Gesellschaft mitzugestalten. Sie beleuchtet Migration als gesellschaftliche Normalität und zeigt, wie Jugendsozialarbeit diese Realität wirksam begleitet.

Die DREIZEHN können Sie auch kostenfrei als Printausgabe bestellen.





Fachveranstaltung: Einsamkeit bei jungen Menschen begegnen – Impulse für die Jugendsozialarbeit
9. Dezember 2025
10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
online

Einsamkeit ist ein ernstzunehmender Faktor für die psychische Gesundheit junger Menschen. Fast die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland erlebt moderate bis starke Einsamkeit. Besonders betroffen sind benachteiligte Gruppen, die ohnehin mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert sind. Die gemeinsame Veranstaltung der im Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit zusammengeschlossenen Verbände bietet fundierte Einblicke in aktuelle Forschung und Praxis und entwickelt mit den Teilnehmenden Perspektiven für die Jugendsozialarbeit.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bis zum 5.12.2025.





Veranstaltungen

Herbst-/Winterworkshops für die Selbsthilfe
13. November 2025 bis 11. Dezember 2025
online

Das Projekt „Zukunft der Selbsthilfe: Gemeinsam stark für Sichtbarkeit, Vielfalt und Vernetzung“ des Paritätischen Gesamtverbands unterstützt haupt- und ehrenamtlich Engagierte dabei, ihre Öffentlichkeitsarbeit strategisch weiterzuentwickeln, neue Zielgruppen zu erreichen und digitale Kompetenzen auszubauen. Die vielfältigen Veranstaltungsformate sind praxisorientiert, niedrigschwellig und so gestaltet, dass die Teilnehmenden das Gelernte direkt und auch mit begrenzten Ressourcen in ihrer Selbsthilfearbeit einsetzen können.

Die Teilnahme ist kostenlos.





Toxische Männlichkeit und Gewalt an Mädchen und Frauen: Wie befördern Rollenstereotype Gewalt und was können wir schon im Jugendalter dagegen tun?
28. November 2025  
10.00 Uhr bis 11.30 Uhr
online

Im Fokus des Vortrags steht die Frage, wie traditionelle Männlichkeitsvorstellungen das Risiko männlichen Gewaltverhaltens gegenüber Mädchen und Frauen – auch innerhalb der Familie – drastisch erhöhen und mit welchen praktischen präventiven Jungenarbeitsansätzen männliches Gewaltverhalten wirksam verhindert werden kann.

Die Teilnahme ist kostenlos.





Gelingende Übergänge gestalten: Kooperation und Netzwerke als Schlüssel zur Teilhabe am Übergang Schule-Beruf
3. Dezember 2025
10.00 Uhr bis max. 15.45 Uhr
online

Ein zentraler Faktor, um junge Menschen besser beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen, ist Kooperation und Netzwerkarbeit auf Augenhöhe. In der Online-Veranstaltung werden verschiedene Netzwerke aus der Praxis, die am Übergang tätig sind, vorgestellt und diskutiert. Welche Vorteile bieten sie, was können sie leisten und wie können Netzwerke zwischen Akteuren aus verschiedenen Bereichen gefördert und initiiert werden? Wie werden die Stimmen junger Menschen einbezogen? Welche Handlungsempfehlungen gibt es zur stärkeren Förderung junger Menschen am Übergang?

Die Teilnahme ist kostenlos.





Und was ist mit uns? – Aufwachsen in Familien mit Partnerschaftsgewalt
04. Dezember 2025
11.00 Uhr bis 12.30 Uhr
online

Partnerschaftsgewalt kann die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefährden. Um eine intergenerationelle Weitergabe der Gewalt zu verhindern, bedarf es eines vernetzten und professionellen Handelns. Ziel der Veranstaltung ist eine Sensibilisierung für die spezifischen Bedürfnisse und Bedarfe der Kinder und Jugendlichen im Kontext von Partnerschaftsgewalt.

Die Teilnahme ist kostenlos.





Empowern statt ignorieren: Zwischen Empowerment und Selbstreflexion – Geschlechterreflektierte Gewaltprävention in der Mädchen*arbeit und Jungen*arbeit
05. Dezember 2025
10.30 Uhr bis 12.00 Uhr
online

Sexualisierte Gewalt ist das Ergebnis gesellschaftlicher Machtverhältnisse und Geschlechterbilder, die wir aktiv hinterfragen und verändern müssen. In der Mädchen*arbeit steht Empowerment im Mittelpunkt, die Jungen*arbeit braucht reflexive Räume, in denen Jungen* sich mit Männlichkeitsbildern, Macht und Verletzlichkeit auseinandersetzen können. Der Vortrag beleuchtet, wie Prävention jenseits von Schuldzuweisungen und klassischen Rollenzuschreibungen geschlechterreflektiert, machtkritisch und wirksam gestaltet werden kann.

Die Teilnahme ist kostenlos.





Schutz von Frauen und Mädchen mit Behinderungen vor Gewalt
10. Dezember 2025
09.00 Uhr bis 10.30 Uhr
online

Frauen und Mädchen mit Behinderungen sind insbesondere dort, wo ungleiche Machtverhältnisse und gewaltfördernde Strukturen herrschen, in einem erschreckenden Ausmaß von Gewalt betroffen. Zwar verpflichtet die UN-Behindertenrechtskonvention dazu, jede Form von Ausbeutung, Gewalt und Missbrauch zu verhindern, aber in Deutschland fehlen nach wie vor eine umfassende und wirksame Gewaltschutzstrategie sowie ein zugängliches Hilfesystem.

Die Teilnahme ist kostenlos.





Soziales Europa: aktuelle Entwicklungen und Bedrohung der Zivilgesellschaft und NGO’s durch Rechtspopulisten
12. Dezember 2025
10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
online

Europa braucht eine starke Demokratie und solidarische Zivilgesellschaft, doch NGOs werden zunehmend von konservativen und rechtsextremen Kräften im Europäischen Parlament attackiert. In direkten Gesprächen mit Abgeordneten des EP thematisiert die Veranstaltung Strategien zur Stärkung der Demokratie sowie aktuelle Entwicklungen im neuen EU-Finanzrahmen und deren Bedeutung für die Freie Wohlfahrtspflege.

Die Teilnahme ist kostenlos.





Hilfen im Netz für psychisch und suchtbelastete Familien: Online-Lunch-Time-Runde
12. Dezember 2025
13.00 Uhr bis 13.30 Uhr
online

Hilfen im Netz – ein gemeinsames Projekt von NACOA Deutschland und KidKit(Drogenhilfe Köln) bietet verschiedene Hilfeangebote rund um das Thema psychisch und suchtbelastete Familien an – sowohl für betroffene Kinder und Jugendliche als auch für Fachkräfte und Bezugspersonen, die mit ihnen in Kontakt stehen. Die kostenfreie und anonyme Online-Beratung auf www.hilfenimnetz.de bietet einen niederschwelligen Zugang zu Hilfe und Entlastung.

In einer 30-minütigen Online-Lunch-Time-Runde wird gezeigt, wie Sie das Angebot in Ihrer Arbeit nutzen und darüber junge Menschen erreicht und unterstützt werden können.





Gefühle sind für alle da: Folgen geschlechtsspezifischer Gefühlserziehung und wie wir ihr begegnen können
16. Dezember 2025
14.00 Uhr bis 15.30 Uhr
online

Geschlechtsspezifische Gefühlserziehung prägt, wie Kinder sich selbst und andere wahrnehmen, wie sie Beziehungen gestalten, mit Herausforderungen umgehen und wie und ob sie lernen dürfen, gesunde und sozialverträgliche Ausdrucksformen für ihr Empfinden zu finden. Der Vortrag untersucht, wie diese Prägungen entstehen und gibt Anregungen, über die Folgen von Rollenstereotypen nachzudenken und eine gefühlsoffene Erziehung zu gestalten. 

Die Teilnahme ist kostenlos.