Herzlich willkommen auf den Paritätischen Seiten zur Kindertagesbetreuung und Tagespflege. Hier geben wir Einblick in unsere Fachreferats- und Projektarbeit: Aktuelle politische Entwicklungen, Paritätische Veröffentlichungen, rechtliche Grundlagen, Bundesprogramme zum Thema und Arbeitshilfen/Praxishilfen möchten die Fachöffentlichkeit und die Fachkräfte gleichermaßen erreichen. Wir wünschen Spaß und Spannung beim Klick durch den Paritätischen Kita-Schwerpunkt.

„Partizipation und Demokratiebildung in der Kindertagesbetreuung“

Die meisten Kinder in Deutschland besuchen vor dem Schuleintritt eine Kita oder eine Tagespflegestelle. Sie erleben zum ersten Mal eine Gemeinschaft mit Menschen außerhalb ihres vertrauten Umfelds und die Möglichkeit, im Miteinander weitere wichtige Erfahrungen zu sammeln. Im Kita-Alltag erleben sie Vielfalt und erfahren Demokratie. Interessierte und Fachkräfte der Kindertagesbetreuung finden hier viele Erklär-Videos, Dokumentationen, praktische Arbeitshilfen zur Entwicklung eines Partizipationskonzepts und zur Etablierung von Beschwerdeverfahren. Das ABC der Partizipation erläutert rd. 50 geläufige Begrifflichkeiten. Es gibt Materialempfehlungen für die praktische Arbeit mit Kindern u.v.m.

Hier geht es Öffnet internen Link im aktuellen Fensterzum Informationsangebot in Sachen Partizipation und Demokratiebildung.

Die BAGFW kritisiert, dass Betreuungseinrichtungen hoheitliche Aufgaben übertragen werden sollen. Sie bezieht keine Position dazu, ob eine Impfpflicht implementiert werden sollte oder nicht. Sie macht deutlich, welchen Änderungsbedarf sie in Hinblick auf den Gesetzesentwurf sieht.

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Der Fachkräftemangel in dem Bereich der frühkindlichen Erziehung, Bildung und Betreuung kann nur mit einer Aufwertung der pädagogischen Arbeit, einer adäquaten Vergütung, systematischer Qualitätsentwicklung sowie mit attraktiven Rahmenbedingungen reduziert werden.

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Kontakt

Niels Espenhorst
Referent Kindertageseinrichtungen/Tagespflege
Tel +49(0)30|24636-455, Öffnet externen Link in neuem FensterTwitter, E-Mail Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailkifa

Marc Köster
Referent "Partizipation und Demokratiebildung in der Kindertagesbetreuung"
Tel +49(0)30|24636-463, E-Mail Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailduvk

Mandy Gänsel
Sachbearbeitung
Tel +49(0)30|24636-476, E-Mail Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailkifa, E-Mail Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailduvk

Bilder/Filme
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Aktuelle Fachinformationen

Mit dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) seit 2016 die Verbesserung der Angebote sprachlicher Bildung als Teil der Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung. Dabei baut es auf den erfolgreichen Ansätzen des...

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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die Studie "Ernährungsbezogene Bildungsarbeit in Kitas und Schulen" vorgestellt. Die Studie der Universität Paderborn hatte das Ziel, den aktuellen Stand der ernährungsbezogenen Bildungsarbeit in Kitas und Schulen zu analysieren und...

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Veranstaltungen

04.09.2019 11:00
Laut SGB VIII hat jeder junge Mensch ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Die Kinder- und Jugendhilfe soll mit verschiedenen Instrumenten und Maßnahmen dieses Recht mit Leben füllen und hierzu nicht nur Benachteiligungen vermeiden und abbauen, sondern auch einen Beitrag für positive Lebensbedingungen für junge Menschen leisten. Soweit die Theorie bzw. die rechtlichen Vorgaben. Offen bleibt jedoch, wie diesem Anspruch vor dem Hintergrund sich verändernder Lebensbedingungen dieser jungen Menschen Rechnung getragen werden kann.
  Ort: BFS-Konferenzzentrum Centre Monbijou

11.09.2019 11:00
Gemeinsam mit Ihnen wollen wir diskutieren, wie wir den kostenfreien Zugang zu Verhütungsmitteln insbesondere für Menschen ohne oder mit geringem Einkommen besser sicherstellen können. Menschen mit einem geringen Einkommen können sich Verhütung oft nicht leisten. Das gilt ganz besonders seit der Einführung von Hartz IV: Seither müssen auch ärztlich verordnete Verhütungsmittel über den Regelsatz monatlich mitfinanziert werden. Nur vereinzelt haben Kommunen eine Kompensationslösung mit speziellen Fonds eingerichtet, um den Bedarfen entsprechend nachzukommen – allerdings nur bis diese Fonds erschöpft sind. Es hängt aktuell vom Wohnort ab, ob Menschen diese freiwilligen Leistungen erhalten. Eine bundesweite einheitliche Lösung zur Kostenübernahme von Verhütungsmitteln – und damit ein Rechtsanspruch – besteht derzeit nicht.
  Ort: Centre Monbijou

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